Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2011 2012


Jahresbericht des Vorstandes
Geschäftsjahr 2003


Inhalt

Verein Siemens-Siedlung Staaken e.V. Christrosensteig 14 Jahresbericht des Vorstandes Geschäftsjahr 2003 Inhalt 1. Organisation/ Verwaltung 1.1 Vorstand 1.2 Mitgliederentwicklung 1.3 Mitgliederversammlungen 2. 2. Vereinsaktivitäten 2.1 Bebauungsplan VIII-356 2.2 Bebauungsplan VIII-357 2.3 Straßen und Verkehrsanbindung 2.4 Altverein 2.5 Vereinsheim 2.6 Veranstaltungen 3. Kassenbericht 3.1 Kassenstand 3.2 Finanzplan für 2004 Zu1.1) Vorstand Auf der JHV vom 23.05.2003 wurde der Vorstand durch Wahlen ergänzt. Siehe Protokoll der JHV. Der Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Jürgen Renelt 2. Vorsitzender Martin Breibert Schatzmeister Uwe Neuber Schriftführer Klaus Schweizer 1. Beisiter Giesela Ringel 2. Beisitzer Elke Redlin 3.Beisitzer Bernd Günther 4. Beisitzer Fritz Ventz Der Vorstand traf sich regelmäßig um die anstehenden Fragen zu besprechen. Wegen des hohen Zeitbedarfs konnten leider wieder keine Infoblätter erstellt werden. Wir werden aber wichtige Informationen weiterhin in den Schaukästen zur Kenntnis bringen. Zu1.2.) Mitgliederentwicklung ( Uwe) Aufnahmen 2003 / 2004 Austritte 2003 / 2004 Renate Gerber Jürgen Wilgosch Brigitte Bergmann Fam. Kaukers Zu1.3.) Mitgliederversammlungen Der Vorstand hat satzungsgemäß zwei Mitgliederversammlungen durchgeführt. Die Versammlungen fanden wie immer in der Kirche an der Hauptstraße statt. Die Tagesordnung und die Protokolle sind bei dem Schriftführer einzusehen. Zu2.1) Bebauungsplan Südteil der Siedlung Am 12.Nov. 2003 wurde der B-Plan zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung im Rathaus Spandau ausgelegt. Mit dem Stadtplanungsamt sowie dem Baustadtrat fanden Gespräche statt. Zu der Mitgliederversammlung vom 27.11.2003 hatten wir alle Bewohner der südlichen Siedlung eingeladen, um den B-Plan gemeinsam zu besprechen. Wie bei der Mitgliederversammlung besprochen, hat der Vorstand in einigen Punkten Einspruch gegen den Planungsentwurf eingelegt. Um das Bauen im Südteil zu ermöglichen hat der Stadtplanungsausschuß die Planungsreife festgestellt. Es wurden dann auf dieser Grundlage einige Baugenehmigungen erteilt. Die zweite öffentliche Auslegung verzögert sich, da auch Grundstücksfragen, die zur Zeit rechtlich noch nicht geklärt sind, hiervon betroffen sind. Das betrifft z.B. das Vereinsgrundstück Diestelpfad 1, über welches der Graben geht, der sich wiederum im Eigentum der Stadt Berlin befindet. Das BZA wartet jetzt auf die Entscheidung des Kammergerichtes, da danach die Rechtsfrage über das Vereinsvermögen dann hoffentlich geklärt ist. Zu 2.2) Bebauungsplan VIII-357 Der B-Plan ist immer noch nicht verabschiedet. Nach wie vor hat es keine Einigung zu den Straßenbreiten gegeben. Am 3.Juni 2003 fand im Stadtentwicklungsausschuß eine erneute Diskussion zu unserem B-Plan statt. Zwischenzeitlich trafen sich die Mitglieder der IG zur Abstimmung des weiteren gemeinsamen Vorgehens. Zusammenarbeit mit IG Straßenbreite Wie wir bereits auf unserer letzten Mitgliedersammlung im Herbst 2003 berichteten,bemühen sich die Interessengemeinschaft zur Beibehaltung der Straßenbreiten in der Siemenssiedlung weiterhin gemeinsam mit unserem Verein um eine unseren Vorstellungen entsprechende Variante im B-Plan . D.h., nach wie vor ist unsere Position, die Straßen in ihrer Breite so zu belassen, wie Sie jetzt sind. Wie Ihr alle wißt, gibt es für uns jetzt nur noch wenig Möglichkeiten auf rechtlichem Weg oder auf dem Weg der Diskussion mit dem Bezirksamt zu einer Einigung zu kommen . Deshalb haben wir auf einer der letzten Treffen beschlossen erneut über die Öffentlichmachung unserer Probleme neue Impulse an das Bezirksamt zu geben. Unsere Argumente sind : • Alternativ zu geplanten Abwasserkanälen die Straßenentwässerung über ein Rigolensystem zu sichern. • Kosten sparen • Vermeiden von höherem Verkehrsaufkommen • Persönliche Belastungen für den Einzelnen ( Erschließungskosten) Im März waren Vertreter der SPD-Fraktion zu einer Begehung in unserer Siedlung und haben uns erneut ihre Unterstützung zugesagt. Angedacht ist eine öffentliche Veranstaltung mit einem Fernsehsender, z.B. „ Klip und klar unterwegs „ vom RBB und Artikel in der Presse . Zu2.3) Verkehrsanbindung der Siedlung Immer wieder haben wir das BZA auf die Problematik der Anbindung unserer Siedlung an das umliegende Straßennetz hingewiesen. Eine Absicherung unserer Forderungen durch Umsetzung in angrenzende B-Pläne ist bis jetzt nicht erfolgt. Wir müssen also weiterhin die Situation verfolgen und aufpassen, daß nicht gegen unsere Interessen verstoßen wird. Inzwischen sind Tempo 10 Schilder wegen des schlechten Straßenzustandes aufgestellt worden. Zu unserer Verwunderung auch an den Anbindungen zum Finkenkruger Weg. 2.3) Vereinsvermögen alt Hier ist weiterhin noch alles im Fluß. Das Landgericht hat unseren Einspuch behandelt. Es hat die Löschung des Vereins als nicht richtig erkannt aber leider einen unserer Meinung nach falschen Schuß gezogen. Die Kammer sieht als Rechtsmittel aber die Einleitung eines Amtslöschungsverfahrens. Wir sind daraufhin in die Beschwerde beim Kammergericht gegangen, da unserer Meinung nach das Landgericht einen falschen Schluß gezogen hat. Solange dieses Verfahren läuft, ruht das Amtslöschungsverfahren. Die Entscheidung des Gerichtes steht noch aus. Das Kammergericht wird sich im September 2004 mit dem Fall befassen. Beim Finanzamt für Körperschaften haben wir Satzungsänderungen vorgeschlagen um die Gemeinnützigkeit zu erlangen. Diese sind aber als nicht ausreichend zurückgewiesen worden. Zu2.4) Vereinsheim Es wurde weiter fleißig am Ausbau des Vereinsheimes gearbeitet. Wir haben jetzt einen Zustand erreicht, wo wir Veranstaltungen bedingt durchführen können. Wir haben einen Brunnen gebohrt, so daß jetzt Frischwasser zu Verfügung steht. Ein großes Hindernis ist immer noch der fehlende Abwasseranschluß. Wir haben Alternativen zum Anschluß an die BWB untersucht. Eine eigene Auffanggrube ist nicht zu realisieren, da wir hierfür keine Baugenehmigung erhalten. Bei den Wasserbetrieben haben wir einen Anschluß beantragt. Durch Verhandlungen mit den Entwässerungswerk konnten die Anschlußkosten um 1000.00€ gesenkt werden. Wir rechnen damit, daß im Frühjahr 2004 die Arbeiten durchgeführt werden. Den abgerissenen Teil des Vereinsheimes wollen wir wieder aufbauen. Der Aufbau erfolgt mit den vorhandenen Steinen. Zu2.5) Veranstaltungen Die einzige regelmäßige Veranstaltung war der Preisskat in unserem Vereinsheim. Ein besonderes Lob geht an die Organisatoren Fritz Ventz, Andreas Lohr und Dieter Schuth. Wir haben uns auch sehr über die nicht zum Verein gehörenden Teilnehmer gefreut, die uns recht engagiert bei dem Bau und der Pflege des Vereinsheimes helfen. Zu3.1) Kassenbericht Siehe Anhang Zu3.2) Finanzplan Siehe Anhang Der Vorstand Jürgen Renelt Martin Breibert

Werbung
Info


Naturkosmetikpraxis
in der Altstadt Spandau