Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


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Jahresbericht des Vorstandes
Geschäftsjahr 2004


Inhalt

Verein Siemens-Siedlung Staaken e.V. Christrosensteig 14 Jahresbericht des Vorstandes Geschäftsjahr 2004 Inhalt 1. Organisation/ Verwaltung 1.1 Vorstand 1.2 Mitgliederentwicklung 1.3 Mitgliederversammlungen 2. 2. Vereinsaktivitäten 2.1 Bebauungsplan VIII-356 2.2 Bebauungsplan VIII-357 2.3 Straßen und Verkehrsanbindung 2.4 Vereinsvermögen alt 2.5 Vereinsheim 2.6 Veranstaltungen 3. Kassenbericht 3.1 Kassenstand 3.2 Finanzplan für 2004 Zu1.1) Vorstand Auf der JHV vom 2.06.2004 wurde der Vorstand durch Wahlen ergänzt. Siehe Protokoll der JHV. Der Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Jürgen Renelt 2. Vorsitzender Martin Breibert Schatzmeister Uwe Neuber Schriftführer Klaus Schweizer 1. Beisiter Giesela Ringel 2. Beisitzer Elke Redlin 3.Beisitzer Bernd Günther 4. Beisitzer Fritz Ventz Der Vorstand traf sich regelmäßig um die anstehenden Fragen zu besprechen. Wegen des hohen Zeitbedarfs konnten leider wieder keine Infoblätter erstellt werden. Wir werden aber wichtige Informationen weiterhin in den Schaukästen zur Kenntnis bringen. Wir suchen immer noch ein Mitglied welches sich für diese Aufgabe interessiert. Zu1.2.) Mitgliederentwicklung ( Uwe) Aufnahmen Austritte Streichungen Bergmann, Brigitte Kaukers, Gerd Kermani, Ahmed Kaukers, Anita Polster, Klaus Pauliks, Gisela Bunte, Lucia Wetzstein, Theo Wetzstein, Ingeborg Zu1.3.) Mitgliederversammlungen Der Vorstand hat eine Mitgliederversammlung durchgeführt. Die Versammlung fand erstmalig im Vereinsheim Diestelpfad1 statt. Die Tagesordnung und die Protokolle sind bei dem Schriftführer einzusehen. Zusätzlich wurden Siedlertreffen durchgeführt, bei denen Vorstandsmitglieder anwesend waren. Zu2.1) Bebauungsplan Südteil der Siedlung Die Verwaltung hat den B.-Plan nicht weiter verfolgt, da die Eigentumsverhältnisse an den Grundstücken des Vereins noch unklar sind. So laßt sich im Augenblick nicht der Verlauf der Grünfläche festlegen, die über unser Grundstück gehen soll. Für uns währe dann das Grundstück kaum noch zu benutzen. Der Bezirk überlegt, ob uns die hinter unserem Grundstück liegende Fläche übertragen werden kann. Im Gegenzug müßten wir andere Flächen dem Bezirk übertragen. ( Böschung des Grabens) Zu 2.2) Bebauungsplan VIII-357 Auch hier gibt es keinen neuen Erkenntnisstand. Allerdings ändert sich Mitte 2005 das Baurecht. In Zukunft muß zusätzlich eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. Das BZA hat die Absicht den B.-Plan noch vor diesen Termin zu verabschieden um zu verhindern, daß wieder neu begonnen werden muß. Zu2.3) Verkehrsanbindung der Siedlung Immer wieder haben wir das BZA auf die Problematik der Anbindung unserer Siedlung an das umliegende Straßennetz hingewiesen. So sollte der Löwenmausteigund der Narzissenpfad wie früher bis zum Finkenkruger Weg durchgehen. Für den ehemaligen Grenzstreifen hat das BZA einen B.-Plan entwickelt. In diesem sind unsere Forderungen berücksichtigt!!!! Der Plan ist bereits durch die Beteiligtenanhöhrung und muß nur noch öffentlich Ausgelegt werden. 2.4) Vereinsvermögen alt Hier ist weiterhin noch alles im Fluß. Das Kammergericht hat unseren Einspuch behandelt. Es hat die Löschung des Vereins ebenfalls als nicht richtig erkannt aber leider festgestellt, daß unser Verein nicht antragsberechtigt ist. Antragsberechtigt ist laut Kammergericht nur der Rechtspfleger Herr Lullis. Die Kammer sieht als Rechtsmittel aber die Einleitung eines Amtslöschungsverfahrens. Daraufhin haben wir uns mit dem Rechtspfleger Herrn Lullis in Verbindung gesetzt. Dieser hat beim Amtsgericht Charlottenburg beantragt die Vereinslöschung aufzuheben. Das Amtsgericht macht als Auflage, das ein Mitglied von 1945 bis jetzt ununterbrochen Mitglied des Vereins ist. Dies ist nicht möglich, da die Gründungsmitglieder alle verstorben sind. Nach den Osterferien versuchen wir noch einmal einen Vorstoß beim Gericht. Die Realität und auch Zuständigkeit ist unserer Meinung nach nicht berücksichtigt worden. Wir haben hier also eine unendliche Geschichte. Zu2.5 Vereinsheim Es wurde weiter fleißig am Ausbau des Vereinsheimes gearbeitet. So konnte der Wiederaufbau des hinteren Teils im Rohbau weitgehend fertiggestellt werden. Die Wände wurden aus den vorhandenen Steinen wieder aufgemauert was eine erhebliche Mehrarbeit gegen über Neumaterial bedeutete. Die Dachkonstruktion, Balken, Schalung und Dachpappe wurden neu angeschafft. Ein Kunststoffenster sowie eine Tür haben wir gespendet bekommen. Es sind noch Ausmauerungsarbeiten nötig. Ferner fehlt der Fußboden, die elektrische Installation und die Verkleidung der Wände. (z.B. Putz) Der Abwasseranschluß ist ausgeführt. Es bleibt also auch für dieses Jahr genug Arbeit übrig. Zu2.6) Veranstaltungen Regelmäßig alle drei Wochen fand ein Preisskat statt. Im Schnitt sind es etwa 18 Teilnehmer. Damit kommen wir langsam an unsere Kapazitätsgrenze. Wer noch Interesse am Mitspielen hat, kann sich bei Fritz Ventz melden. Am 25.09.2004 hatten wir ein Erntedankfest mit Kinderflohmarkt durchgeführt. Für den Fall, daß das Wetter nicht mitspielt wurden unsere Partyzelte aufgebaut. Für das leibliche wohl wurde reichlich gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen gab es auch gegrilltes. Mit der Beteiligung waren wir recht zufrieden, da auch Bewohner der Siedlung die nicht im Verein sind, den Weg zu uns fanden. Dies ermuntert uns die Veranstaltung in diesen Jahr zu wiederholen. Zu3.1) Kassenbericht Da wir jetzt die Rechnung der Wasserbetriebe in Höhe von 2400€ bezahlen haben, ist es unbedingt nötig, daß alle ihren Mitgliederbeitrag satzungsgemäß im 1. Quartal entrichten. Es wäre uns eine große Erleichterung, wenn sich mehr Mitglieder entschließen könnten, einer Einzugsermächtigung zuzustimmen. In anderen Vereinen ist dies oft die einzige Möglichkeit der Bezahlung. Siehe Anhang Zu3.2) Finanzplan Siehe Anhang Der Vorstand Jürgen Renelt Martin Breibert

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