Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


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Jahresbericht des Vorstandes
Geschäftsjahr 2005


Inhalt

Verein Siemens-Siedlung Staaken e.V. Christrosensteig 14 Jahresbericht des Vorstandes Geschäftsjahr 2005 Inhalt 1. Organisation/ Verwaltung 1.1 Vorstand 1.2 Mitgliederentwicklung 1.3 Mitgliederversammlungen 2. 2. Vereinsaktivitäten 2.1 Bebauungspläne VIII-356 und VIII-357 2.2 Straßen und Verkehrsanbindung 2.3 Vereinsvermögen alt 2.4 Vereinsheim 2.5 Veranstaltungen 3. Kassenbericht 3.1 Kassenstand 3.2 Finanzplan für 2005 Zu1.1) Vorstand Auf der JHV vom 18.3.2005 wurde der Vorstand durch Wahlen ergänzt. siehe Protokoll der JHV. Der Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Jürgen Renelt 2. Vorsitzender Martin Breibert Schatzmeister Uwe Neuber Schriftführer Klaus Schweizer 1. Beisitzer Giesela Ringel 2. Beisitzer Elke Redlin 3.Beisitzer Bernd Günther 4. Beisitzer Fritz Ventz Der Vorstand traf sich regelmäßig um die anstehenden Fragen zu besprechen. Im laufenden Jahr wurden von uns 2 Infoblätter herausgegeben. Durch unser neues Vereinsmitglied Herrn Gerald Krüger wurde eine Homepage für den Verein erstellt. Unter WWW.siemens-siedlung-staaken.de kann sich jeder über den Verein und seine Aktivitäten informieren. Die wichtigsten Beiträge werden wir aber weiter als Infoblätter verteilen. Zu1.2.) Mitgliederentwicklung ( Uwe) Siehe Anlage Zu1.3.) Mitgliederversammlungen Der Vorstand hat am 18.03.2005 eine Mitgliederversammlung durchgeführt. Die Versammlung fand wieder im Vereinsheim Diestelpfad1 statt. Die Tagesordnung und die Protokolle sind bei dem Schriftführer einzusehen. Zusätzlich wurde eine außerordentliche Mitgliederversammlung am 2. Juli 2005 durchgeführt. Diese Versammlung wurde notwendig um über den aktuellen Stand des Bebauungsplanes sowie daraus folgende Konsequenzen zu informieren. Zu2.1) Bebauungsplan Nord und Süd der Siedlung Bedingt durch die neuen EU- Richtlinien hat sich das BZA bemüht, den B.-Plan weiterzubearbeiten. Es fanden verschiedene Treffen zwischen den Siedlern und den Verantwortlichen im Bezirk statt. Dabei ging es immer um die Straßenbreiten und die mit dem Ausbau zu erwartenden Kosten. Die Entwicklung unserer Siedlung nur von den Straßenbreiten abhängig zu machen, konnten wir nicht verantworten. Andere Belange, wie Straßenbefestigung, Staubentwicklung, Schlaglöcher und nicht zuletzt die bauliche Weiterentwicklung der Siedlung, sind ebenso wichtige belange. In einem gemeinsamen Gespräch mit den Sprechern der IG und Herrn Schulz von der SPD wurde dann vereinbart, daß der B.-Pl. nicht weiter blockiert wird. Das BZA hat dann beide B.-Pläne Ende November öffentlich ausgelegt. Z. Zt. befinden sie sich zur Prüfung bei der Hauptverwaltung. Zu2.2) Straßen und Verkehrsanbindung der Siedlung Immer wieder haben wir das BZA auf die Problematik der Anbindung unserer Siedlung an das umliegende Straßennetz hingewiesen. So sollte der Löwenmaulsteig und der Narzissenpfad wie früher bis zum Finkenkruger Weg durchgehen. Hierzu gab es im abgelaufenen Jahr keine neuen Erkenntnisse. Der Zustand unserer Straßen ist weiterhin ein ständiges Ärgernis. Zwar wurden die Straßen mehrmals ausgebessert, nur leider halten diese Maßnahmen nie lange an. Für die West - Ost Achse Melonensteig hat das Tiefbauamt Bodenuntersuchungen veranlaßt mit dem Ziel, die Versickerungsfähigkeit des Bodens zu prüfen. Leider war das Ergebnis nicht ausreichend. Der Tiefbauamtsleiter Herr Spitza hat uns eine erneute Prüfung, die in größerer Tiefe erfolgen soll, zugesagt. Von diesem Ergebnis ist es abhängig, ob ein provisorischer Ausbau durchgeführt werden kann. Nach Auskunft des TBA wird der Bezirk die Kosten ganz übernehmen, da unsere Straßen noch nie ausgebaut waren. Wäre ein Ausbau der Straßen schon vorhanden, so müßten wir nach dem neuen Straßenausbaugestz die Kosten zum größten Teil übernehmen. Wir sind weiter bemüht, eine für uns kostengünstige Lösung zu erreichen. 2.3) Vereinsvermögen alt Wie vom Kammergericht vorgeschlagen, haben wir über den Rechtspfleger Herrn Lullies ein Amtslöschungsverfahren beantragt.. Es ist nun möglich, den ursprünglichen Verein wieder in seine Rechte einzusetzen. Unser Verein kann nicht Rechtsnachfolger des Ursprungsvereins werden. Das zuständige Charlottenburger Amtsgericht hat daraufhin festgelegt, wie weiter zu verfahren ist. So mußte mittels einer öffentlichen Bekanntmachung zu einer Mitgliederversammlung des „Alten Vereins“ aufgerufen werden. In der Berliner Morgenpost sowie dem Spandauer Volksblatt haben wir zu dieser Mitgliederversammlung aufgerufen. Am 19.05 2005 fand die Mitgliederversammlung statt. Im Zuge dieser Versammlung wurde die alte Satzung von1934 geändert und an unsere Satzung angepaßt. Da auch ein kompletter Vorstand benötigt wird, hat sich der gesamte Vorstand unseres Vereins bereit erklärt, die selben Funktionen im „Alten Verein“ zu übernehmen. Damit haben alle Vorstandsmitglieder eine Doppelfunktion. Das Gericht hat nun nach Prüfung der von uns eingereichten Unterlagen festgelegt, wie weiter zu verfahren ist. Da es nicht zwei Vereine mit dem gleichen Namen geben darf, muß unser Verein aufgelöst werden. Dazu sind alle Vereinsmitglieder aufgefordert, die Mitgliedschaft in unserem Verein zu kündigen und gleichzeitig in den „Alten Verein“ einzutreten. Wenn dies geschehen ist, stellt auf Antrag des 1. Vorsitzenden das Gericht fest, daß der Verein nicht mehr rechtsfähig ist. Bei gleichzeitiger Liquidation kann dann unser Verein im Vereinsregister gelöscht werden und der „Alte Verein“ ist dann der einzige existierende Verein. Damit ist der Verein Siemens-Siedlung-Staaken e.V. in seine alten Rechte und Pflichten wieder eingesetzt. Als nächstes beantragen wir beim Amtsgericht Spandau, den Verein Siemens-Siedlung-Staaken e.V. wieder im Grundbuch für unsere Grundstücke einzutragen. Damit ist dann endlich das Grundstück Diestelpfad 1 unser Eigentum. Über die anderen Flächen müssen wir in Verhandlungen mit dem BZA eintreten. 2.5 Vereinsheim Es wurde weiter fleißig am Ausbau des Vereinsheimes gearbeitet. Auf Vorschlag von unserem Mitglied Fritz Ventz bedanken wir uns besonders bei Andi Lohr und Dieter Schuth für ihre tatkräftige Hilfe. Es sind noch Ausmauerungsarbeiten nötig. Der Fußboden und die elektrische Installation wurden fertiggestellt. Verkleidung der Wände ist noch offen. Es bleibt also auch für dieses Jahr genug Arbeit übrig. Zu2.6) Veranstaltungen Am 11.06.2005 hatten wir ein Sommerfest organisiert. Wir hatten regen Zuspruch. Neben Kaffee und Kuchen gab es auch Gegrilltes. Mit der Beteiligung waren wir recht zufrieden, da auch Bewohner der Siedlung, die nicht im Verein sind, den Weg zu uns fanden. Dies ermuntert uns, die Veranstaltung in diesem Jahr zu wiederholen. . Die Bemühungen, einmal im Monat ein zwangloses Siedlertreffen durchzuführen, wurde von uns wieder aufgegeben, da die Beteiligung zu gering war. Regelmäßig alle drei Wochen fand ein Preisskat statt. Im Schnitt sind es etwa 18 Teilnehmer. Damit kommen wir langsam an unsere Kapazitätsgrenze. . Zu3.1) Kassenbericht Siehe Anhang Zu3.2) Finanzplan Siehe Anhang Der Vorstand Jürgen Renelt Martin Breibert

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