Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


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Jahresbericht des Vorstandes
Geschäftsjahr 2008


Inhalt

1. Organisation / Verwaltung
1.1. Vorstand
1.2. Mitgliederentwicklung

2. Vereinsaktivitäten
2.1. Straßen und Verkehrsanbindung
2.2. Grünflächen
2.3. Vereinsheim und Vereinsgelände
2.4. Veranstaltungen
2.5. Sonstiges



1. Organisation / Verwaltung

1.1 Vorstand
Auf der JHV vom 16.05.2008 wurde der Vorstand durch Wahlen in Teilen bestätigt und erneuert. Siehe Protokoll der JHV.
1. Vorsitzender: Jürgen Renelt
2. Vorsitzender: Martin Breibert
Schatzmeister: Uwe Neuber
Schriftführer: Klaus Schweizer, Nancy Ringel
1. Beisitzer: Gisela Ringel
2. Beisitzer: Bernd Günther
3. Beisitzer: Fritz Ventz
4. Beisitzer: Elke Redlin

Der Vorstand traf sich regelmäßig um alle anstehenden Fragen zu besprechen.

1.2. Mitgliederentwicklung

2.1. Straßen und Verkehrsanbindung der Siedlung
Der Zustand unserer Straßen ist ein Dauerthema im Vorstand. Unsere Interventionen beim BZA Spandau haben bedingt durch fehlende Finanzmittel leider bis jetzt keinen nennenswerten Erfolg gehabt.
Allerdings ist zur Zeit eine positive Entwicklung zu verzeichnen.
Das BZA hat uns um Zustimmung für die Widmung der Straßenabschnitte vom Löwenmaulsteig und Narzissenpfad gebeten. Diese haben wir erteilt. Nach Bekanntgabe im Amtsblatt von Berlin wird dann die Widmung erfolgen. Sie ist die Vorraussetzung, dass die Stadt auf diesen Flächen tätig werden darf.
Nach Auskunft von Herrn Spitza, Leiter des Tiefbauamtes, ist ein provisorischer Ausbau des Narzissenpfades noch in diesem Jahr geplant. Wir sind mit Herrn Röding im Gespräch um zu erreichen, dass der Orangensteig bis zum Pflaumenpfad mit ausgebaut wird. Der Löwenmaulsteig soll dann 2010 folgen.
Wir hoffen, dass die Zusagen auch eingehalten werden. Es zeigt , dass unser Bemühen Früchte trägt.

2.2. Grünflächen
Das Natur und Grünflächenamt hatte uns zugesagt, mit dem Bau eines Rad-und Wanderweges, zwischen dem Isenburger Weg und dem Finkenkruger Weg, zu beginnen. Der 1. Bauabschnitt ist der Teil bis zum Hahnenfußpfad. Voraussetzung ist ein entrümpeltes Gelände. Wir hatten am 23.08 2008 eine große Entrümpelungsaktion. Allen freiwilligen Helfern möchten wir an dieser Stelle für ihr Engagement danken. Nur durch den Einsatz des Radladers von Herrn Hennefuß war die Arbeit zu bewältigen. Drei große Container hatte das Grünflächenamt zur Verfügung gestellt. Diese wurden randvoll.
In der Zwischenzeit hat das Grünflächenamt mit den Arbeiten begonnen.
Der 1. Bauabschnitt soll bis zum Jahresende fertig werden. In diesem Teil ist auch das Aufstellen von zwei Bänken vorgesehen, die aber erst zum Herbst geliefert werden.

2.3. Vereinsheim und Vereinsgelände
An unserem Vereinsheim haben wir den Zaun zur Bahnseite sowie den rückwärtigen Zaun erneuert.
Mit allen Nutzern, die Teilflächen von uns nutzen, haben wir Pachtverträge abgeschlossen. Damit sind klare Verhältnisse geschaffen und der Verein erhält auch eine klein Vergütung. Die Pacht beträgt 3€/pm und Jahr, für Mitglieder nur die Hälfte.
Das Vereinsheim wird regelmäßig von den Skatspielern genutzt.
Zusätzlich wurde es von Mitgliedern 3 Mal für Feiern genutzt. In diesem Jahr stellen wir eine steigende Tendenz fest.
Die Vorstandssitzungen finden ebenfalls hier statt. So können wir für die Nutzung eine positive Bilanz ziehen.
Unsere Geräte werden auch regelmäßig ausgeliehen. Besonders das Festzelt, die Bänke, der Häcksler und der Vertikutierer sind sehr gefragt. Durch die Leihgebühren werden notwendige Reparaturenkosten gedeckt.
Eine bessere Eingangstür haben Fritz und Bernd eingebaut. Einige Restarbeiten müssen noch durchgeführt werden.
Die Pflege des Grundstückes hat das ganze Jahr über Herr Rawolle aus der Skatrunde übernommen.
Die neue Wandverkleidung hat Fritz Ventz angebracht, die Kosten übernahmen die Skatspieler.

2.4. Veranstaltungen
Am 13.09.2008 hatten wir ein Sommerfest organisiert.
Am 24.10.2008 hatten wir zu einem Open Air Film eingeladen.
Gezeigt wurde "Kein Ohr Hasen".

2.5. Sonstiges
Der Vorstand hat an Grenzterminen teilgenommen. (Morgenstern und Partner)
Dabei wurde auch auf die Situation hingewiesen, dass die geplante Erschließungsstraße auf unserem Grundstück endet.
Daraufhin haben wir Gespräche mit dem BZA aufgenommen.

Der Vorstand
Jürgen Renelt, Martin Breibert



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