Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


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Jahresbericht des Vorstandes
Geschäftsjahr 2009


Inhalt

1. Organisation / Verwaltung
1.1. Vorstand
1.2. Mitgliederentwicklung

2. Vereinsaktivitäten
2.1. Straßen und Verkehrsanbindung
2.2. Grünflächen
2.3. Vereinsheim und Vereinsgelände
2.4. Veranstaltungen
2.5. Sonstiges



1. Organisation / Verwaltung

1.1 Vorstand
Auf der JHV vom 05.07.2009 wurde der Vorstand durch Wahlen in Teilen bestätigt und erneuert. Siehe Protokoll der JHV.

1. Vorsitzender: Jürgen Renelt
2. Vorsitzender: Martin Breibert
Schatzmeister: Uwe Neuber
Schriftführer: Nancy Ringel
Stellvertreter: Klaus Schweizer
1. Beisitzer: Gisela Ringel
2. Beisitzer: Bernd Günther
3. Beisitzer: Fritz Ventz
4. Beisitzer: Elke Redlin
5. Beisitzer: Reiner Hennefuß

Der Vorstand traf sich regelmäßig um alle anstehenden Fragen zu besprechen.

1.2. Mitgliederentwicklung

2. Vereinsaktivitäten

2.1. Straßen und Verkehrsanbindung der Siedlung
Der Zustand unserer Straßen ist ein Dauerthema im Vorstand.
Das BZA hat uns um Zustimmung für die Widmung der Straßenabschnitte vom Löwenmaulsteig und Narzissenpfad gebeten. Diese haben wir erteilt.
Die Widmung des Löwenmaulsteiges ist erfolgt. Laut Herrn Spitza soll mit dem Ausbau im April 2010 begonnen werden.
Die Widmung des Narzissenpfades ist abhängig von den Verhandlungen des BZA mit der Firma Morgenstern und Partner. Der Vertragsentwurf soll zwischen den Parteien abgestimmt sein, so daß die Ausschreibung für den Straßenbau in Kürze erfolgen kann. Hierbei wird auch der Orangensteig bis zum Pflaumenpfad mit ausgebaut.
Diese Arbeiten sollten eigentlich noch im Jahr 2009 begonnen werden, aber leider ergeben sich immer wieder Verzögerungen. Wir hoffen, dass es nun endlich weiter- geht.
Mit Herrn Kaukers, Orangensteig1, ist abgesprochen, dass er seine seitliche Grundstücksausfahrt bis Ende 2010 benutzen darf. Bis dahin will er eine neue Ausfahrt zum Orangensteig bauen.

2.2. Grünflächen
Das Natur und Grünflächenamt hat den Rad-und Wanderweg zwischen dem Isenburger Weg und dem Hahnenfußpfad hergestellt. Voraussetzung war, daß durch uns eine Entrümpelungsaktion des Geländes erfolgt. An dieser Stelle sei noch einmal allen Helfern recht herzlich gedankt.
Auch nach Fertigstellung des Weges hatten fleißige Helfer bei der Pflege geholfen.
Unser Vorstandsmitglied Elke Kim-Redlin ist mit einem kleinen Team bemüht, die Anlage weiter zu pflegen. Des Natur- und Grünflächenamt übernimmt zweimal im Jahr das Rasenschneiden auf je ca. 3m auf jeder Seite vom Weg. Mehr ist aus personellen Gründen nicht vom Amt zu leisten. Alles Weitere liegt in unseren Händen.
Am 5. April wurde dann noch einmal die Festwiese entrümpelt.
Anfang dieses Jahres ist mit dem Weiterbau begonnen worden. Es wird vom Finkenkruger Weg bis zum Bunker gearbeitet. Die notwendigen Rodungen sind erfolgt. Nach Ostern wird dann die Durchfahrmöglichkeit zwischen dem Orangensteig und dem Feigensteig gesperrt. In Zukunft ist diese Verbindung nur noch für Fußgänger und Radfahrer offen.
Der Wanderweg wird auf dem Gelände des ehemaligen Grabens errichtet, da dieses Gelände im Eigentum der Stadt ist.
Wir konnten erreichen, dass beim Bau des Weges Material mit Nullanteilen verwendet wird. Dadurch soll die Wegoberfläche härter werden und auch für Radfahrer, Kinderwagen usw. besser zu nutzen sein. Das Teilstück bis zum Isenburger Weg soll überarbeitet werden.
Am Bunker wird die Rodelbahn auf die andere Seite zum Orangensteig hin verlegt. Dadurch sollen Kollisionen mit Fahrzeugen verhindert werden.
Vorhandene Betonflächen werden mit Erde abgedeckt.
Etwa in der Mitte zwischen Orangensteig und Feigensteig wird ein Rondell von 10m Durchmesser gebaut. Am Rand sollen Bänke aufgestellt werden, sowie eine Pumpe.
In die Mitte kommt eventuell eine Natursteinschale.
Da die Parkmöglichkeiten in der Siedlung sehr begrenzt sind, haben wir einen provisorischen Parkplatz auf der Seite des Löwenmaulsteiges am Bunker vorgesehen. Die Fläche ist mit Baumstämmen eingezäunt. Wir wissen aber noch nicht, wie sich das Tiefbauamt verhält.( Versiegelung der Fläche?)

2.3. Vereinsheim und Vereinsgelände
Das Vereinsheim wird regelmäßig von den Skatspielern genutzt.
Zusätzlich wurde es von Mitgliedern ca.5 Mal für Feiern genutzt.
Die Vorstandssitzungen finden ebenfalls hier statt. So können wir für die Nutzung eine positive Bilanz ziehen.
Unsere Geräte werden auch regelmäßig ausgeliehen. Besonders das Festzelt, die Bänke, der Häcksler und der Vertikutierer sind sehr gefragt. Durch die Leihgebühren werden notwendige Reparaturkosten gedeckt.
Die Pflege des Grundstückes hat das ganze Jahr über Herr Rawolle aus der Skatrunde übernommen.
Im Frühjahr beabsichtigen wir, zur Straßenseite hin eine Hecke zu pflanzen.
Die Heizmöglichkeit des Gebäudes sollte verbessert werden. Hier sind Anregungen gefragt.

2.4. Veranstaltungen
Am 12.09.2009 hatten wir ein Sommerfest organisiert.
Um die Attraktivität für unsere Mitglieder zu erhöhen, planen wir, am 28.August 2010 das Fest mal wieder auf der Festwiese zu veranstalten. Hier sind wir aber abhängig von den Arbeiten des Grünflächenamtes.

2.5. Sonstiges

Der Vorstand
Jürgen Renelt, Martin Breibert



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