Jahresberichte des Vereins Siemens-Siedlung Staaken


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Protokoll zur Jahreshauptversammlung der Siemens-Siedlung-Staaken e.V. Vom 13.09.2014

1.) Begrüßung
Jürgen begrüßte die anwesenden 22 Vereinsmitglieder und stellte fest, dass für einen Mehrheitsbeschluss 12 Stimmen notwendig sind und satzungsgemäß rechtzeitig zur Jahreshauptversammlung eingeladen wurde.

2.) Verabschiedung der Tagesordnung
Bei Gisela sind keine Änderungsanträge zur Tagesordnung eingegangen. Alle stimmten der Vorläufigen Tagesordnung zu.

3.) Bericht des Vorstands und der Kassenprüfer
Jürgen erwähnte, dass seit der letzten JHV vom 21.09.2011 fast ein Jahr vergangen ist. Der Jahresbericht steht demnächst im Internet. Es hat sich im Laufe des letzten Jahres einiges geändert. Er trug aus dem Jahresbericht den Punkt 2 im Detail vor (siehe Anlage). Dazu erwähnte er in diesem Zusammenhang noch Aktivitäten des 1. Halbjahrs 2014. Unter anderem hatten wir eine Ortbegehung durch den Bezirksbürgermeidter Herr Kleebank. Sein besonderes Interesse galt der fehlenden Treppe an der Nennhauser Damm Brücke zur Siemens-Siedlung an der Eichholzbahn.
Weiterhin erwähnte Jürgen, dass statt der Anschaffung eines Traktors eine günstigere Lösung mit dem Bezirksamt gefunden wurde. So konnte der Verein dem Rahmenvertrag des Bezirksamts beitreten, was dem Verein jährlich ca. 1000,- € kosten wird. Eigeneinsatz, Wartung etc. entfallen dadurch.
Das Grundstück des Vereinsheims wurde bisher regelmäßig von einem Skatbruder gemäht. Aufgrund seines Alters ist es ihm nicht mehr möglich. Daher werden Personen gesucht, die diese Arbeit übernehmen. Steffen regte an, dass dieser ein kleines Trinkgeld bekommen soll bzw. ihm Freigetränke zur Verfügung stehen sollen. Im Vereinsheim gab es 2013 4 Feiern und es wird regelmäßig zu den Skatabenden genutzt.

Kassenbericht
Uwe legte den Kassenbericht vor und berichtete über den Kassenstand und Finanzplan (Siehe Anlagen). Er erwähnte speziell die Ausgaben von 5200,- € und den Zuschuss von 2200,- € für die Materialien, so dass wir im Rahmen des Planes von ca. 3000,- € lagen. Die größeren Ausgaben waren 2013 der Kauf eines neuen Ofens für das Vereinsheim und ein neuer Vertikultierer, die Kontoführungsgebühr (300,- €, worunter auch Rückbuchungskosten aufgrund von Kontenänderungen waren) und die Verpflegungskosten (300,-€) für Arbeitseinsätze und den Bürgermeisterbesuch.
Der Bargeldbestand in der Kasse betrug Ende 2013 noch 57,- €. Ende 2013 hatten wir 82 Mitglieder (4xNeu, 3xAustritt (Tod, krank, Sonstiges). Es wurde angeregt die Kontonummer des Vereins auf der Web-Site einzustellen.

4.) Entlastung des Vorstands
Der Vorstand wurde ohne Gegenstimme entlastet.

5.) Wahl der turnusmäßig ausscheidenden Vorstandsmitglieder
Es wurden der 2. Vorsitzende Martin Breibert, der Schriftführer Klaus Schweizer, der 2. Beisitzer Bernd Günter, der 4. Beisitzer Elke Redlin und der 6. Beisitzer Manuel Starick einstimmig gewählt.

6.) Sonstiges
Manuel erwähnte das Schreiben des Abgeordneten Melzer über Planungen der Verkehrslenkung Berlin, wonach der Finkenkruger Weg eine Vorfahrsstraße werde sollte, was er teilweise vorlas. Nach einer ausgiebigen Diskussion war die überwegende Mehrheit dafür, dass die Verkehrssituation am Finkenkruger Weg und am Torweg nicht verändert werden soll. Klaus soll diesbezüglich ein Schreiben an die Verkehrslenkung Berlins aufsetzen.
Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass das Wasser auf den Straßen stehen bleibt anstatt in die Versickerunsflächen (-gräben) zu laufen. Daher kommt es im Winter dort zu Glatteisbildung. Beim nächsten Treffen mit Vertreter des Tiefbauamts sollte darauf hingewiesen werden, dass die Rasenkante niedriger sein muss.
Als Anschluss (ca. 16:30 Uhr) an die JHV wurde ein kleines Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Grillen gestartet.




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