Wie kann es mit unseren Straßen weitergehen?


Angesichts der leeren Kassen stellen wir uns die Frage, womit kann der Straßenbau angeregt werden.
So haben wir mit den Eigentümern des Straßenabschnittes Knöterichpfad 25-37 ein Modell entwickelt.
Die Grundstückseigentümer versetzen ihre Zäune um 1m zurück um die im Bebauungsplan geforderte Breite zwischen den Zäunen von 6m herzustellen. Die Erwartung ist, das der Bezirk dann auch diesen Straßenabschnitt provisorisch ausbaut.
Diesen Vorschlag haben wir dem Spandauer Baustadtrat Herrn Röding unterbreitet.
Unser Vorschlag wurde mit Interesse zur Kenntnis genommen.
Am 1.7.2013 fand eine Besichtigung des Straßenabschnittes durch das Bezirksamt statt.
Teilnehmer waren Herr Baustadtrat Röding, Frau Übelgünne, Herr Wedemeier und vom Verein Frau Kim-Redlin und Herr Renelt.
Wir haben die Situation geschildert und auch auf die Probleme hingewiesen.
Herr Baustadtrat Röding versprach, dass der Bezirk mit der Planung beginnt.
Dazu werden Vermessungen vorgenommen und notwendige Genehmigungen beantragt. ( Versickerung des Regenwassers)
Eine Bauzusage ist damit aber nicht verbunden.
Frühestens nach der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2014-2015 wird sich der Bezirk melden.
Durch das Zurücksetzen der Zäune müssen die Eigentümer einer Widmung der Flächen zustimmen. Eine Übertragung der Flächen an das Land Berlin ist dann nicht erforderlich.
Wir hoffen hiermit, einen Weg gezeigt zu haben, wie sich unsere Siedlung weiter entwickeln kann.

Der Vorstand

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